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Sommer in der Einsatzleitung

Der April-Bericht vom Schreibtisch des Hauptkommissars Ganglhofer,

Ein Rückblick auf Mai und Juni – und ein Ausblick auf einen Sommer voller Mordsgaudi

Es ist kurz vor acht, die Sonne hängt tief über den Bergen, und irgendwo zwischen Bierbänken und Sonnenschirmen räuspert sich Hauptkommissar Ganglhofer. „Meine Damen und Herren“, sagt er und schiebt den Hut in den Nacken, „heut‘ ermitteln wir ausnahmsweise unter freiem Himmel. Und ich sag‘ Euch gleich: Der Mörder sitzt garantiert schon mitten unter Euch.“

Ein Raunen geht durch die Reihen. Genau so fängt er an, unser Sommer.

Willkommen zurück im Blog der Einsatzleitung. Wir nehmen Dich wie immer mit hinter die Kulissen – dahin, wo aus einem gemütlichen Abendessen ein Kriminalfall zum Mitraten wird und wo die SOKO zwischen zwei Gängen mehr Verdächtige produziert als so mancher echte Tatort. Bevor wir aber in den Juli starten, müssen wir kurz Bilanz ziehen. Denn Mai und Juni hatten es in sich.

Was die SOKO im Mai und Juni beschäftigt hat

Zwei Monate, zwei Welten – und wir waren in beiden zuhause.

Beim Original Hüttenkrimi ging es hinauf, wo die Luft dünner und die Gaudi dafür umso dichter wird. Am Großen Arber haben wir in der urigen Eisensteiner Hütte ermittelt, mitten im Bayerischen Wald, wo der Nebel manchmal schneller aufzieht als ein Verdacht. Hoch über Innsbruck, auf der Seegrube, thronten wir mit Blick über die halbe Stadt – und trotzdem hat keiner den entscheidenden Hinweis über die Dächer hinweg erspäht. In Kufstein, im Bergcafé Koasazeit, und in Oberstdorf beim Schanzenwirt haben unsere Bazis bewiesen: Ein kleiner Aufstieg zur Hütte macht hungrig – auf Schweinsbraten und auf Aufklärung.

Beim Original Wirtshauskrimi blieben wir dagegen bewusst unten im Ort, ganz ohne Bergtour, dafür mit Wirtshaus-Charme zum Reinsetzen. In Horgau hat der „Zum Schwarzen Reiter“ seinen Namen fast schon zu ernst genommen. In Altomünster war der Brauereigasthof Maierbräu Schauplatz – und ja, das Bier war ein hervorragendes Alibi. Und in Marktoberdorf, beim Sailer, saß der Täter vermutlich schon beim Aperitif seelenruhig zwei Tische weiter.

Besonders schön: In Mühldorf durften wir gleich zweimal ran. Erst klassisch im Wirtshaus – und jetzt, im Sommer, open air. Was uns direkt zum eigentlichen Thema dieses Monats bringt.

Der Sommernachtskrimi – Ermittlungen unter freiem Himmel

Im Juli tut die Einsatzleitung etwas, das sie den Rest des Jahres nur selten tut: Sie lässt die vier Wände hinter sich. Der Original Sommernachtskrimi verlegt die Mordsgaudi kurzerhand nach draußen – auf Terrassen, Almen und Wirtsgärten, wenn die Sonne untergeht und die Grillen lauter werden als jeder Zeuge.

Das Prinzip bleibt: ein Kriminalfall zum Mitraten, verpackt in ein bayerisches Menü, mit sehr viel Situationskomik statt ernster Ermittlungsarbeit. Was dazukommt, ist die Kulisse. Es gibt Momente, da verstummt eine ganze Tischreihe – nicht wegen eines Indizes, sondern weil hinter der Bühne gerade die Sonne hinter den Gipfeln verschwindet. Und dann, keine zwei Minuten später, ermittelt die halbe Gesellschaft schon wieder lauthals durcheinander, wer denn nun der Bazi war.

Gefahndet wird im Sommer an neun Standorten:

  • Innsbruck (Seegrube) und Salzburg (Erentrudisalm) für alle, die’s gern ein bisserl erhaben mögen,
  • Großer Arber (Arberseehaus), Lenggries (Beim Jägers) und Oberstdorf (Schanzenwirt) für die Berg- und Almfraktion,
  • Marktoberdorf (Zum Sailer), Mühldorf (Beim Wirt z’Irl), Landshut (Beim Zollhaus) und Linz (Beim Freiseder) für alle, die’s lieber unkompliziert im Ort haben.

Und weil uns garantiert jemand fragt: Nein, das Wetter ist kein Fluchtgrund. Gespielt wird in jedem Fall – notfalls rückt die SOKO eben ein Dach näher zusammen.

„Beim Sommernachtskrimi verhören wir die Gäste bei Sonnenuntergang“, grinst Ganglhofer. „Da gibt keiner freiwillig ein Geständnis ab – dafür ist die Stimmung viel zu schön.“

Blick hinter die Kulissen: Zeit für Neues

Was von außen wie zwei ruhigere Monate aussah, war intern die heißeste Planungsphase des Jahres. Mai und Juni sind bei uns traditionell die Monate, in denen die SOKO nicht nur Fälle löst, sondern neue aushecken darf. Die Termine für 2027 stehen in den Startlöchern – und mit ihnen zwei Formate, auf die wir uns wie kleine Kinder freuen.

Das erste heißt Wirtshaus-Varieté: die zünftige Bühne, die Du von uns kennst, trifft auf den Zauber und das Tempo eines echten Varietés. Das zweite trägt den schönen Titel Klassiker der Weltliteratur – die großen Stoffe der Bühnengeschichte, augenzwinkernd und mit dem typischen Crossing-Mind-Dreh serviert. Für beide Formate fällt der Startschuss am 15. August 2026 mit dem Verkaufsstart. Wer schon jetzt weiß, dass 2027 was Besonderes werden soll, sollte sich das Datum dick anstreichen.

Neue Köpfe, neue Bilder

Damit all diese Fälle, Formate und Plakate auch aussehen, wie sie sollen, gibt es bei Crossing Mind ein eigenes kreatives Herz: den Bereich Grafik & Design, und an dessen Spitze Sandra Schönberger. Vom Fahndungsplakat bis zur Speisekarte trägt ihre Handschrift dafür Sorge, dass unsere Ermittlungen nicht nur gut klingen, sondern auch gut ausschauen. Man sieht es selten auf der Bühne – aber ohne dieses Auge fürs Detail wäre so mancher Fall nur halb so stimmig.

Und noch eine Neuigkeit, die perfekt zur Feiersaison passt: Ganz frisch im Angebot ist die Premium-Fotobox. Ob Hochzeit, Gala oder Firmenfeier – die liefert den Beweis, dass alle einen Mordsspaß hatten, gleich zum Mitnehmen. Lieferung, Aufbau und Abbau inklusive, versteht sich.

Wenn die ganze Firma zum Verdächtigen wird

Apropos Feiern: Immer wieder klingelt bei uns das Telefon, weil eine Firma etwas sucht, das mehr ist als das übliche Menü mit Small Talk. Und ehrlich – es gibt kaum etwas, das ein Team so schnell zusammenschweißt wie ein gemeinsamer Kriminalfall.

Neulich hatten wir eine Abteilung zu Gast, die sich am Berg beim Hüttenkrimi zusammenfand. Erst der kleine Aufstieg zur Hütte, bei dem die Hierarchien schon mal unterwegs bleiben. Dann der Fall – und plötzlich diskutiert die Praktikantin mit dem Abteilungsleiter auf Augenhöhe, wer denn nun der Täter sei. Am Ende hat übrigens die Buchhaltung den Fall gelöst. Als Firmenevent von Crossing Mind funktioniert das genauso im Wirtshaus in der Stadt, ganz ohne Bergtour: Betriebsausflug, Kundenevent oder Weihnachtsfeier – Hauptsache, am Ende lacht das ganze Team.

Auf geht’s – der Sommer wartet nicht

Der Juli ist gemacht für laue Abende, an denen man länger sitzen bleibt, als man wollte. Der Original Sommernachtskrimi liefert genau dafür den Anlass: einen Abend unter freiem Himmel, an dem Du gemeinsam mit Deiner Lieblingstruppe rätselst, lachst und den ein oder anderen Bazi zu Unrecht verdächtigst. Ob oben am Berg mit dem Original Hüttenkrimi oder unten im Ort mit dem Original Wirtshauskrimi – die SOKO hat für jeden Geschmack den passenden Tatort.

Also: Nicht lang überlegen, sondern die Bande zusammentrommeln und Euch Eure Plätze sichern.

Sommernachtskrimi & Hüttenkrimi buchen: tickets.crossing-mind.de Lieber im Wirtshaus in der Stadt? www.wirtshauskrimi.de Als Firmenevent anfragen: www.crossing-mind.de

Wir sehen uns – draußen, bei Sonnenuntergang. Und denk dran: Der Mörder sitzt garantiert schon mitten unter Euch.

Deine Einsatzleitung

Überall gibts Bazis und Hallodris und so waren wir die letzten 4 Wochen kreuz und quer unterwegs…

Neue Formate – Spinnen ist Pflicht, und wir spinnen weiter

Und als wäre das alles nicht genug, darf ich euch heute verkünden: Wir hören nicht auf zu spinnen.

Zwei neue Formate sind in der Entwicklung, und ich darf schon mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen werfen: „Die Klassiker der Weltliteratur“ – eine Literatur-Performance, die zeigt, dass die großen Geschichten der Menschheitsgeschichte auch heute noch berühren, überraschen und begeistern können. Wie genau? Das verraten wir noch nicht. Aber es wird anders. Mutig. Unvergesslich.
 
Und dann ist da noch das „Original Wirtshaus Varieté“ – ein Format, das den klassischen Wirtshauscharme mit der Magie des Varietés verbindet. Akrobatik, Humor, Spannung – und das alles in einer Atmosphäre, die man nur in einem echten bayerischen oder österreichischen Wirtshaus findet.
 
Beide Formate kommen noch in diesem Jahr. Mehr wird nicht verraten. Außer: Haltet die Augen offen.
Bild von Ralf Schönberger

Ralf Schönberger

Hauptkommissar Ganglhofer alias Ralf Schönberger

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